Bis Weihnachten sind die Villa Paul Türen täglich geöffnet:

unter der Woche zu den gewohnten Zeiten
10 – 18.30 Uhr

Samstag, 17. Dezember
9 – 16 Uhr

Sonntag, 18. Dezember
12 – 17 Uhr

Montag, 19. bis Freitag, 23. Dezember
10 – 18.30 Uhr

Samstag, 24. Dezember
9 – 16 Uhr

Bis Weihnachten sind die Villa Paul Türen täglich geöffnet:

unter der Woche zu den gewohnten Zeiten
10 – 18.30 Uhr

Samstag, 17. Dezember
9 – 16 Uhr

Sonntag, 18. Dezember
12 – 17 Uhr

Montag, 19. bis Freitag, 23. Dezember
10 – 18.30 Uhr

Samstag, 24. Dezember
9 – 16 Uhr

Begeisterung Nr. 5:
Somethin’ Stupid

Begeisterung Nr. 5: Somethin’ Stupid (Villa Paul Baden)

Man hatte einen Traum. Einen, an den man sich wie so oft inhaltlich nicht mal mehr erinnern kann. Obwohl einen Wimpernschlag davor noch alles glasklar, er war weg. Bis auf die Musik. Der Traum hatte nämlich einen Soundtrack. Wie ein Film. Es war, als hätte man die ganze Nacht zu Somethin’ Stupid geträumt. Gar nicht so stupid, fand man, es war im Grunde nämlich wunderschön.
Man stand auf, die Sinatras noch immer im Ohr. Man begrüsste den gläsernen Kerzenständer, in den man sich neulich in einem fiesen Geschäft ungewollt verguckt hatte, der jetzt, neben den holzigen gestellt, eine zugegeben gute Falle machte, zog ihn noch etwas nach vorn, drehte ihn ein wenig zur Seite, zündete die Kerze an. So wars perfekt.

I know I stand in line until you think you have the time to spend an evening with me

Die Küche begrüsst einen unaufgeräumt. Als hätte man den Abend nicht hier verbracht. Als hätte man irgendwo getanzt, gewusst, man verliesse das Lokal nicht allein und nicht nach Haus. Als hätte man sich danach, an einem ruhigeren Plätzchen, ein, vielleicht auch zwei Gläsli gegönnt.

Im Trog kreuzen sich Gabeln und Messer mit undefinierten Spuren von unterschiedlichen Speisen. Neben dem Trog liegt das Geschirrtuch auf sauberem Geschirr, das sich unerhörter Weise noch immer im Abtropfzustand befindet, obwohl man noch nie verstanden hatte, warum dieser Zwischenzustand, diese stehengebliebene Form irgendwo zwischen sauber und sauber verräumt in so vielen Haushalten üblich ist.
Und überhaupt scheint das Tuch seine beste Zeit längst hinter sich zu haben. Man zerknüllt es. Beäugt die Kalkflecken auf der Tasse darunter, die logischerweise draufgeblieben sind, wenn das Tuch seine Funktion als Abtrockungstuch nicht wahrnimmt und fragt sich, ob man das Tuch jemals wieder sauber kriegen wird. Ob man das aufgeräumte Leben jemals in den Griff kriegen wird.

And then I spoil it all by saying somethin’ stupid like I love you.

Man lacht. Liebe würde das Tuch nicht retten. Schon gar nicht falsch besungen. (Man singt eben fürs Leben gern. Mittlerweile hemmungslos, meistens laut, und manchmal auch falsch. Grad jetzt zum Beispiel mega falsch.) Geht der Ton bei «I love you» rauf oder runter? Und singt man Frankies Melodie, wie gopffriedli klingt dann Nancy? Verwirrend. Man weiss es nie. Genauso wenig, wie die Zahl der Abtrocknungsvorgänge, die das gute Tuch schon vollbracht hat. Hatte man es nicht sogar mitgenommen, damals, Jahrzehnte ists her, als man flügge geworden das Elternhaus verlassen hatte? Es hat eigentlich längst den Ruhestand verdient. Meine Güte, meine Milde. Definitiv! Und unsereiner würde mit dem gebührenden Nachfolger das mit den Kalkflecken vielleicht auch noch lernen.

I love you
I love you
I love you

Man hatte einen Traum. Einen, an den man sich wie so oft inhaltlich nicht mal mehr erinnern kann. Obwohl einen Wimpernschlag davor noch alles glasklar, er war weg. Bis auf die Musik. Der Traum hatte nämlich einen Soundtrack. Wie ein Film. Es war, als hätte man die ganze Nacht zu Somethin’ Stupid geträumt. Gar nicht so stupid, fand man, es war im Grunde nämlich wunderschön.
Man stand auf, die Sinatras noch immer im Ohr. Man begrüsste den gläsernen Kerzenständer, in den man sich neulich in einem fiesen Geschäft ungewollt verguckt hatte, der jetzt, neben den holzigen gestellt, eine zugegeben gute Falle machte, zog ihn noch etwas nach vorn, drehte ihn ein wenig zur Seite, zündete die Kerze an. So wars perfekt.

I know I stand in line until you think you have the time to spend an evening with me

Die Küche begrüsst einen unaufgeräumt. Als hätte man den Abend nicht hier verbracht. Als hätte man irgendwo getanzt, gewusst, man verliesse das Lokal nicht allein und nicht nach Haus. Als hätte man sich danach, an einem ruhigeren Plätzchen, ein, vielleicht auch zwei Gläsli gegönnt.

Im Trog kreuzen sich Gabeln und Messer mit undefinierten Spuren von unterschiedlichen Speisen. Neben dem Trog liegt das Geschirrtuch auf sauberem Geschirr, das sich unerhörter Weise noch immer im Abtropfzustand befindet, obwohl man noch nie verstanden hatte, warum dieser Zwischenzustand, diese stehengebliebene Form irgendwo zwischen sauber und sauber verräumt in so vielen Haushalten üblich ist.
Und überhaupt scheint das Tuch seine beste Zeit längst hinter sich zu haben. Man zerknüllt es. Beäugt die Kalkflecken auf der Tasse darunter, die logischerweise draufgeblieben sind, wenn das Tuch seine Funktion als Abtrockungstuch nicht wahrnimmt und fragt sich, ob man das Tuch jemals wieder sauber kriegen wird. Ob man das aufgeräumte Leben jemals in den Griff kriegen wird.

And then I spoil it all by saying somethin’ stupid like I love you.

Man lacht. Liebe würde das Tuch nicht retten. Schon gar nicht falsch besungen. (Man singt eben fürs Leben gern. Mittlerweile hemmungslos, meistens laut, und manchmal auch falsch. Grad jetzt zum Beispiel mega falsch.) Geht der Ton bei «I love you» rauf oder runter? Und singt man Frankies Melodie, wie gopffriedli klingt dann Nancy? Verwirrend. Man weiss es nie. Genauso wenig, wie die Zahl der Abtrocknungsvorgänge, die das gute Tuch schon vollbracht hat. Hatte man es nicht sogar mitgenommen, damals, Jahrzehnte ists her, als man flügge geworden das Elternhaus verlassen hatte? Es hat eigentlich längst den Ruhestand verdient. Meine Güte, meine Milde. Definitiv! Und unsereiner würde mit dem gebührenden Nachfolger das mit den Kalkflecken vielleicht auch noch lernen.

I love you
I love you
I love you

Begeisterung Nr. 5: Somethin’ Stupid (Villa Paul Baden)
Begeisterung Nr. 5: Somethin’ Stupid (Villa Paul Baden)

Zusammenheit: Video-Hinweis 5

Video-Hinweis 5... (Villa Paul Baden)

So funktioniert die Zusammenheit

*Vier Karten erzählen zusammen eine Geschichte*

*An acht verschiedenen Orten in der Stadt warten die
Karten darauf, von dir entdeckt und mitgenommen zu werden.*

*Die ersten drei, die jeweils mit dem Codewort «Zusammenheit» antanzen, erwartet eine kleine Überraschung vor Ort.*

*Hast du dein Quartett, deine Zusammenheit beisammen, sind drei Kerzen bei Villa Paul dein.*

*Vier Karten erzählen zusammen eine Geschichte*

*An acht verschiedenen Orten in der Stadt warten die
Karten darauf, von dir entdeckt und mitgenommen zu werden.*

*Die ersten drei, die jeweils mit dem Codewort «Zusammenheit» antanzen, erwartet eine kleine Überraschung vor Ort.*

*Hast du dein Quartett, deine Zusammenheit beisammen, sind drei Kerzen bei Villa Paul dein.*

Antworten auf die Frage, was uns zusammenhält:

Maja
Freudenfreude statt Schadenfreude

Rita
Erinnerungen halten uns zusammen

Antworten auf die Frage, was uns zusammenhält:

Maja
Freudenfreude statt Schadenfreude

Rita
Erinnerungen halten uns zusammen

Weil nichts so bedeutsam ist, wie die Suche nach Antworten auf die Frage, was uns zusammenhält

Das Villa Paul Team

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Das Villa Paul Team

Das Villa-Paul-Sortiment:

Das Vestibule für die Frau
Das Vestibule für den Mann
Die Bébés und Minis
Das Daheim
Der Accessoires-Kiosk
Die Notwendigkeiten
Die dufte Pflege
Das Bistro

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